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Regenbogenforelle Die Regenbogenforelle stammt aus dem westlichen Nordamerika. Sie erreicht unter günstigen Bedingungen eine Größe von bis zu 60 cm und ist ein weit verbreiteter Wirtschaftsfisch. Bei den im Handel befindlichen Forellenprodukten handelt es sich weit überwiegend um Regenbogenforellen. Sie hat ähnliche Lebensraumansprüche wie die europäische Bachforelle, ist aber wesentlich anspruchsloser als diese und kommt auch mit niedrigeren Sauerstoffgehalten und höheren Wassertemperaturen noch zurecht. Die Regenbogenforelle wird seit Ende des 19. Jahrhunderts in Europa gezüchtet und an vielen Stellen ausgesetzt. Heute ist die Regenbogenforelle ein regelrechter "Weltbürger" und auf allen Kontinenten als Speisefisch vertreten. In Konkurrenz mit der eingeführten Regenbogenforelle ist die heimische Bachforelle häufig unterlegen. In einigen Gebieten Süddeutschlands und der Schweiz ist ein Besatz zum Schutz der heimischen Fischfauna verboten. |